Nachgefragt bei Dr.Ralf Göck..Wie wird man Bürgermeister?

Ralf vs. Moses - ein unglaublich spannenden, lustigen aber auch lehrreiches Treffen durfte Moses mit dem Brühler Bürgermeister Dr.

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Die Freitagspost von Daniel Born

Liebe Freundinnen und Freunde der Freitagspost, liebe Genossinnen und Genossen, Willy Brandt nannte uns Sozialdemokraten einmal die Partei des „donnernden Sowohl-als-auch“ – das ist etwas komplett anderes als das „Ja, aber“ welches man heute oft in der Politik hört. Das „donnernde Sowohl-als-auch“ versucht ganzheitliche Ansätze zu finden, die Brücken bauen und Ziele nicht gegeneinander ausspielen. Wir erleben den Unterschied zwischen „Sowohl-als-auch“ und „Ja, aber“ derzeit unmittelbar bei uns im Wahlkreis. Im Entenpfuhl haben wir zwischen Hockenheim, Ketsch und Schwetzingen einen Wald,

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3 Dinge die ich in meiner Gemeinde verbessern will

Unsere Gemeinde braucht dringend Veränderung! Welche Ideen zum Beispiel unser neuer Gemeinderat Moses Ruppert hat, zeigt er Euch in diesem Video. Dabei seht ihr auch gleich noch einige tolle Orte unserer Heimatgemeinde Teilt das Video gerne mit Freunden und Bekannten! Viel Spaß [youtube width="600" height="350"]https://www.youtube.com/watch?v=G9Jlq3VIkjU[/youtube]  

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Fragen an die Landesregierung zu Kiesabbauplänen im Entenpfuhl

Der Schwetzinger SPD-Landtagsabgeordnete Daniel Born stellte der baden-württembergischen Landesregierung einen ganzen Fragenkatalog zu den Kiesabbau- und Waldrodungsplänen im Gewann Entenpfuhl und nun liegt die Antwort aus dem Umweltministerium vor. Schwetzingen. Born kritisiert, dass sich die Landesregierung - in diesem Fall das grün-geführte Umweltministerium -  nicht konkret zu den berechtigten Einwänden der Umweltverbände äußert: „Statt auf die Kritik am Vorhaben des Kiesabbaus und der damit einhergehenden Rodung von 42 Hektar Wald einzugehen

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Pläne für das Gewann Entenpfuhl müssen verhindert werden!

Erhalt des gesamten Areals  alternativlos Der Ortsverein der SPD und die angeschlossene SPD Fraktion im Gemeinderat Ketsch stellen sich klar gegen die Planungen, aus dem Gewann „Entenpfuhl“ einen Baggersee mit Kieswerk entstehen zu lassen. Dies hatte man schon gemeinsam mit der Gemeinde Ketsch, der Stadt Schwetzingen und dem Kreis, bis zuletzt 2017, klar zum Ausdruck gebracht. Man konnte daher vom Ende der Planungen ausgehen. Dass dies nicht der Fall war, und nun sogar geplant wird, nahezu doppelt so viele Hektar Wald zu opfern, zeigt die Entschlossenheit der Grün/Schwarzen Landesreg

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