Ladestation für E-Bikes und mehr in Ketsch

In den letzten Wochen kann man in Ketsch immer mehr Details der neu gestalteten Schwetzinger Straße erkennen. Aufmerksamen Ketschern  bzw. auch den Radfahrern  sind sicher die beiden neuen Ladestationen für E-Bikes und Autos ins Auge gefallen. Diese stehen seit ungefähr einem halben Jahr  an Ihrer Position in der Schwetzinger Straße.

Diese erste Ladestation ist eine sichere Lademöglichkeit für E-Bikes, Pedelecs oder auch andere Gerätschaften.
Die 3 geräumigen Schließfächer sind mit einem Pfandschloss gesichert und bieten mit jeweils 2 Schuko-Steckdosen genug Platz, um Akkus oder Zubehör sicher aufzubewahren und schnell zu laden.

Für Fahrzeuge steht gegenüber der Box eine erste multifunktionel Laterne zum Laden von Fahrzeugen! Beide verfügen laut Seite des Herstellers über WLAN HOTSPOTs. Ein Schritt in die richtige Richtung für die Zukunft von Ketsch.

BASE TOWER
Eine multifunktionale Straßenlaterne zum Laden von E Fahrzeugen  und u.a. mit einem Hotspot

Aber die SPD Ketsch möchte, dass man diesen Weg auch weiter geht und nicht nur einzelne Symbolprojekte schafft. Wie auch bei CarSharing und NextBike Stationen ist dies nur ein Tool am Ende einer langen Liste an Dingen die umgesetzt und eingehalten werden müssen. Angefangen auch einmal mehr mit dem Fahrrad unsere Gemeinde zu erkunden und das große Auto stehen zu lassen wenn es nicht gerade nötig ist. Zur Erinnerung die Aktion „Stadtradeln“ beginnt am Samstag! Ebenso die Markierung der Radwege zu verbessern und bei bestehenden Radwegen die Bordsteine abzusenken.

 

 

 

 

Links zu den Datenblättern der beiden Stationen:

Base Velobox

– Base Tower

Tarek Badr feiert seinen Geburtstag

und wir wünschen unserem Gemeinderat und zweiten Vorsitzenden des Ortsvereins der SPD Ketsch alles Gute und natürlich dass er weiterhin fit und gesund bleibt um nicht nur den Fussballplatz aufzuwühlen sondern auch weiterhin offen und engagiert für die Ketscher Bürgerinnen und Bürger im Ketscher Gemeinderart. Danke für dein unendliches Engagement lieber Tarek!

Dir und Deiner Familie einen schönen und besonderen Tag heute.

 

Alles Gute lieber Hassan Arnout

Zu deinem heutigen Geburtstag wünschen wir unserem Kandidaten Hassan Arnout alles Gute.

Ketscher Passanten freuen sich über rote Eier

SPD Gemeinderatskandidaten verteilen Ostereier – Bürger machen SPD über Gassenäcker-Spielplatz aufmerksam – SPD fordert Maßnahmen für sauberen Spielplatz

Bei strahlendem Sonnenschein überraschten die Gemeinderatskandidaten der SPD die Ketscher Bürgerinnen und Bürger am Samstag mit frischen und regionalen roten Ostereiern. Die Bewerber für den Gemeinderat kamen an der Bahnhofsanlage mit den Passanten ins Gespräch und freuten sich über den regen Austausch. Viele Bürger hatten schon sehr konkrete Fragen zu den Zielen und Forderungen der SPD. „Es ist wichtig, sich den Menschen vorzustellen und ansprechbar zu sein , so Kandidatin Sandra Reiff. „Kommunalpolitik lebt von der Nähe zum Bürger. Sie findet vor Ort statt und die Entscheidungen, die getroffen werden, haben meist sehr spür- und sichtbare Auswirkungen auf das Leben der Einwohner.“ „Es ist schön, mit den Bürgern zu sprechen und zu erfahren, was ihnen besonders am Herzen liegt“, freut sich Kandidat Marc Schneider.

Der Gassenäcker-Spielplatz ist nicht der sauberste

Ein Thema, das in den Gesprächen mit den Bürgern und Bürgerinnen immer wieder aufkam, war der Gassenäcker-Spielplatz. Der Spielplatz sei voller Müll und die Mülleimer seien viel zu klein. Eine kurze Begehung eines Bürgers mit Kandidaten Moses Ruppert bestätigte, dass die Mülleimer überfüllt waren und der Boden mit vielen Lebensmittelverpackungen und Eisbechern bedeckt war – und das an einem Samstag. “Morgen und am Montag sind Feiertage. Also räumt hier bis Dienstag niemand von der Gemeinde auf” berichtete der Bürger kopfschüttelnd.
SPD fordert von Gemeinde Maßnahmen für sauberen Spielplatz

Die SPD Ketsch erkennt diesen Missstand auf dem Gassenäcker-Spielplatzes. Darum fordern die Ketscher Sozialdemokraten von der Gemeinde, dass sie öffentliche Plätze und Wege wie den Gassenäcker-Spielplatz angemessen pflegen soll. Die Gemeinde soll größere Mülleimer aufstellen und in kürzeren Abständen leeren. Die SPD Ketsch ist überzeugt: “Unsere Kinder sollen nicht im Dreck spielen. Besonders, wenn er durch so einfache Maßnahmen verhindert werden kann!”

Dieses sehr konstruktive Gespräch zeige einmal mehr, wie fruchtbar offene direkte
Gespräche mit Bürgern sein können, sagte Manuel Rebmann , Kandidat der SPD, kurz
nach dem Gespräch.

 

 

Nachhaltigkeit und Möglichkeiten des Klimaschutzes als Thema!


Ketsch Bürger diskutieren über Klimaschutz – SPD Kreisräten Monika Meyer-Kuhn zu Gast – Ketsch empfiehlt Teilnahme am Klimaschutzprojekt des Bundes

Am vergangenen Mittwoch hatte die SPD wieder zu ihrem monatlich stattfindenden „Mittwochsgespräch“ geladen. Ehrengast und Referentin im Dolce&Salato der TSG Ketsch war Monika Maier-Kuhn, Kreisrätin und Gemeinderätin aus Schwetzingen, die einen spannenden Vortrag zum Thema „Nachhaltigkeit in der Gemeinde“ im Gepäck hatte. Die erste Frage, die sich Ketscher Bürger und Monika Maier-Kuhn stellten, ist was Nachhaltigkeit für den einzelnen bedeutet und wie ist diese aktuell oft gebrauchte Bezeichnung einzuordnen.

Nachhaltigkeit betrifft jede Fragestellung des kommunalen Wirtschaftens. Besonders der öffentliche Personennahverkehr kann einen wertvollen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit und Klimafreundlichkeit der Gemeinde beitragen. Ein gut ausgebautes ÖPNV-Netz entlastet die Straßen ebenso, wie es die Luftqualität verbessert und die Menschen in der Region mobiler macht. Von großer Bedeutung sind in diesem Zusammenhang gut aufeinander abgestimmte Fahrpläne und eine ausreichende Frequenz der einzelnen Linien, aber auch die Barrierefreiheit der Haltestellen, damit sie wirklich für alle Bürger nutzbar sind

Ein Klimaschutzkonzept für Ketsch?

Im Januar 2019 ist die „Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten im kommunalen Umfeld“ des BMU (Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit) in Kraft getreten. Diese neue Richtlinie des bestehenden Klimaschutzprogramms schafft für Gemeinden zusätzliche Fördermöglichkeiten, vor allem in den Bereichen Mobilität, Abfall, Abwasser und Trinkwasserversorgung. Ketsch könnte für alle Förderschwerpunkte erhöhte Förderquoten beantragen: von der Einführung von Energiemanagementsystemen, eine intelligente Verkehrssteuerung bis hin zur Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur und anderen Maßnahmen rund um das Thema Nachhaltigkeit und Klimaschutz.
SPD fordert Teilnahme am Klimaschutzprojekt
Monika Maier-Kuhns Bericht über das Klimaschutzprojekts des Bundes überzeugten die SPD Ketsch so sehr, dass die SPD Ketsch die Gemeinde auch auffordert, an diesem Projekt teilzunehmen. Da die Teilnahme vom Bund fast zu 100% finanziert wird, findet die SPD Ketsch, dass die Gemeinde bei dieser Chance nicht zögern sollte. Dazu gehören auch naturfreundliche Maßnahmen wie die Einführung oder Anschluss an ein Mehrweg-Pfandsystem für Coffee-to-go-Becher, Ökologische und Biologische Hundetüten. Genauso aber auch die Einrichtung von Umweltzonen für Ketsch oder die im letzten Jahr von der SPD eingebrachte, aber durch Verwaltung und die andere Fraktionen aufgrund von Unrentabilität abgelehnte, Einführung von NextBike Stationen für Ketsch.

Die Gemeinde Ketsch als Vorbild

„Die Liste an Möglichkeiten und Ideen der SPD Ketsch ist lang die wir in Ketsch dahingehend angehen könnten, allerdings ist die Frage der Finanzierung immer im Raum und meist auch das größte Hindernis. Wenn Ketsch es schafft sein eigenes integriertes Klimaschutzkonzept zu erarbeiten, könnte man über die angesprochenen Fördermaßnahmen vieles verwirklichen und diverse Probleme lösen.“ so Gemeinderat Gerhard Weixler und Kandidatin Karin Straßburger.
Die Gemeinde Ketsch ist schon Mitglied der KLiBa Rhein Neckar und kann sich dahingehend kostenfrei über Maßnahmen und Möglichkeiten informieren lassen.

Ein Schatz für Ketsch, unsere Rheininsel !

Ein kleiner Nachbericht zur Begehung vom 13.4

Getreu dem Motto „es gibt kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung“ machten sich Ketscher SPD-Gemeinderatskandidaten, die Kreisrätin Monika Maier-Kuhn, die Kandidatin für das Europäische Parlament Dominique Odar sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger auf zur Exkursion über ihre Lieblingsinsel, die Rheininsel.
Geleitet wurde die Exkursion durch BUND e.V. Hockenheim/Rheinebene Thomas Kuppinger und  Dieter Rösch  .Nach einem kurzen Ausflug in die Geschichte der Rheininsel und ihrer Entstehung durch die Begradigung des Rheins um das Jahr 1840, erwartete die Teilnehmer ein spannender Lehrausflug mit vielen interessanten Informationen zu der wundervollen Auenlandschaft.

BUND eV Hockenheim Rheinebene Vorsitzender Thomas Kuppinger verdeutlicht die Entstehung der Auenlandschaft

Diese ist ein Alleinstellungsmerkmal unserer Rheininsel, denn andere durch die Begradigung entstandene Inseln, wie die Kollerinsel, wurden zur landwirtschaftlichen Nutzung durch Dämme vor der Überschwemmung geschützt. Gerade das immer wiederkehrende Rheinhochwasser bildet jedoch die Grundlage für eine einzigartige Auenlandschaft wie die unserer Rheininsel mit ihrem Artenreichtum und ihrer ergreifenden Schönheit.
Die Teilnehmer erfuhren auf ihrem etwa zwei Stunden dauernden Gang durch die Natur allerlei über verschiedene Pflanzen, die sich optimal den natürlichen Gegebenheiten angepasst haben. Frühblüher wie das Buschwindröschen fühlen sich auf der Rheininsel ebenso wohl wie die zu den Weichholzbaumarten gehörende Weide, die sich auch bei länger andauerndem Hochwasser nicht über „nasse Füße“ beschwert.
„Wir dürfen nicht vergessen welchen besonderen Schatz wir Ketscher mit der Rheininsel haben, den wir weiter hegen und pflegen müssen“ so die Kandidaten Hassan Arnaout und Sandra Reiff. Besonders zu erwähnen ist auch der Forst und das zuständige Personal dass sich um unsere liebste Insel mit viel Sorgfalt und Köpfchen kümmern. Hier hat Ketsch viel Glück, wie der Blick auf andere Gemeinden und Gebiete, zeigt.
Zum Ausklang luden die Kandidierenden zu einem kleinen Umtrunk und Kreisrätin Monika Maier-Kuhn hatte noch selbst gebackene Quiche im Gepäck, die sich die Teilnehmer gerne schmecken ließen. Abschließen möchten wir noch um eine Spende für den BUND e.V. und seine Arbeit für den Schutz unserer Natur bitten und uns für die informative Führung bedanken.

Infos zur Arbeit des BUND e.V. erhält man unter:http://hockenheimer-rheinebene.bund.net/

Die nächste Veranstaltung ist bereits am Mittwoch mit den Ketscher Mittwochsgesprächen zum Thema Nachhaltigkeit in der TSG Gaststädte „Dolce e Salato“ ab 18:30Uhr.

Grundsteuer – Sicherung des Aufkommens hat Priorität

Am vergangenen Sonntag fand das erste politische Frühstück der SPD Ketsch statt.

Lothar Binding MdB

Zu Gast war der finanzpolitische Sprecher der SPD Fraktion im Bundestag Lothar Binding. Dank guter Versorgung mit Kaffee und Leckereien durch das Team des  Restaurants Lavendel konnte man an diesem Sonntag gestärkt in Gespräche über Unterstützung bei der Rente, Finanzierung des Gute-Kita-Gesetz, die Erhöhung des Kindergeldes ab 1.Juli sowie Zukunftsinvestitionen und konkrete Verbesserungen für die Menschen gehen.

„Wir sehen keinen Grund, den Soli für die reichsten 10 Prozent der Steuerzahler in ganz Deutschland früher als geplant abzuschaffen. Wir sind auch nicht bereit, bis zu 40 Milliarden Euro mehr für Rüstung auszugeben. Zukunftsinvestitionen in mehr Kitaplätze mit besserer Betreuung und eine Senkung bzw. Abschaffung  der Kitagebühren und konkrete Verbesserungen für die Menschen haben Vorrang. Wir wollen die Weichen dafür stellen, dass die Rente bis 2040 abgesichert ist.“ So Lothar Binding zu den anwesenden Gästen.

Doppelverbeitragung bei Betriebsrenten gehört abgeschafft

 

In mehreren Anfragen von Ketscher  Bürgern wurde die doppelte Verbeitragung bei Betriebsrenten angeprangert. „Als Deutschland noch der „kranke Mann Europas“ war und die Krankenkassen unter extremen Druck standen, half der volle Beitragssatz das gesetzliche Krankenkassensystem zu stabilisieren. Angesichts der guten wirtschaftlichen Entwicklung und zu erwartender Mehreinnahmen für die Krankenkassen, müssen Betriebsrentnerinnen und Betriebsrentner heute wieder entsprechend entlastet werden.“, antwortet Lothar Binding. Bei den Abschlüssen von Betriebsrenten haben sich die Menschen darauf verlassen, einen wichtigen Beitrag für ihre Altersversorgung zu leisten. „Die Union und ihren Gesundheitsminister Jens Spahn fordern wir auf, ihren Widerstand gegen eine Entlastung der Betriebsrenten aufzugeben.“ so Binding weiter.

Von großem Interesse waren neben dem Blick hinter die Kulissen der täglichen Arbeit eines Abgeordneten oder Ministers  im Bundestag, auch die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Regelungen zur Bemessung der Grundsteuer die als verfassungswidrig erklärt wurde.

Hans Peter Rist

 

 

 Hans Peter Rist, finanzpolitischer Sprecher der SPD Fraktion im Ketscher Gemeinderat, begrüßt diese Entscheidung und hofft auf eine zügige Reform, die die Sicherung des bisherigen Grundsteueraufkommens für die Kommunen sicherstellt.

 

Diese aktuellen Einheitswerte führen heute zu großen Ungerechtigkeiten bei der Bemessung der Grundsteuer  als verlässliche Einnahmequelle für eine Gemeinde.„ Ein Wegfall der Grundsteuer würde die kommunale Daseinsvorsorge bedrohen und das bundesstaatliche Finanzierungssystem insgesamt in große Schwierigkeiten bringen.“ ergänzt Lothar Binding. Durch das Urteil wird sich nun auch die CSU bewegen müssen, die sich in Sachen Reform bisher quer gestellt hatte.

Ortsvorstand Jens Rebmann und Fraktionssprecher Gerhard Jungmann bedankten sich für die angenehmen und informativen Gespräche. Man kann sich auf die nächsten Veranstaltungen der SPD in Ketsch freuen.

Nächster Termin ist bereits am Samstag den 13.4 ab 15 Uhr bei einer Begehung der Rheininsel zusammen mit dem BUND.ev Hockenheim Rheinebene und Kreisrätin Monika Meier-Kuhn.

Kandidierende räumen einmal richtig auf!

Wie jedes Jahr organisierte die Gemeinderverwaltung eine Säuberungsaktion in Ketsch. Viele Vereine und Organisationen beteiligten sich daran unsere Heimat vom Dreck zu befreien. Natürlich waren auch wir, wie jedes Jahr, mit dabei.

Schon im Vorfeld war uns wichtig ein kleines Zeichen auf Veränderung zu setzen. So haben wir uns gegen die Plastiksäcke, die von der Gemeinde herausgegeben wurden,entschieden. Auch wenn viele andere anwesenden Parteien diese Möglichkeit dankend annahmen, waren wir uns einig hier selbst Geld in die Hand nehmen zu müssen um einen kleinen Schritt in Richtung Vermeidung von Plastikmüll/Mikroplastiken zu gehen.

Die angeschaften  Abfallsäcke  aus recyceltem Altpapier erwiesen sich bei der Menge an Müll zusätzlich noch als wesentlich praktischer und stabiler als die angebodenen Plastiksäcke.

An unserem Abschnitt der Ketscher Grillhütte war die Müllsituation zwar nicht so erschreckend wie in den Jahren zuvor, allerdings ist es immer wieder eine Überraschung  was und wie achtlos in der Natur entsorgt wird.Angefangen bei Kleinteilchen wie Zigarettenstummeln über Wattestäbchen aus Plastik, bis hin zu einem Orthopädischen Schuh ,Sonnenschirmen und einem alten Sofa. Die Krone setzt aber im Grunde der entsorgte Biomüll aus Haushalten, an fast jeder Ecke auf. Sich den Weg machen zur Grillhütte nur weil seine eigene Tonne voll ist? Bio Müll kann man mit einfachsten Mitteln selbst kompostieren.

Bußgelder wie in Mannheim, sind nicht die Lösung, könnten aber zum Nachdenken anregen u.a. seine Zigarette oder sein Kaugummi nicht einfach auf den Boden vor einem fremden Haus zu werfen, die es dann am Ende sogar säubern müssen!

Es muss ein Bewusstsein geschaffen werden, seinen Müll auch wieder mitzunehmen.  Ein weiterer Schritt wäre auch die Plastiktüten für Hundekot , durch entsprechende kompostierbare Alternativen zu ersetzen.

Auf diese Thematiken werden wir am 17.4.2019 bei unseren Mittwochsgesprächen einem näher eingehen. Kreisrätin Monika Maier Kuhn wird zu Gast sein um mit uns über Möglichkeiten einer Nachhaltigen Gemeinde Ketsch zu diskutieren.

 

Unsere Kandidaten Moses Ruppert,Tarek Badr,Jens Rebmann, Michael Rößler, Sandra Reiff,Gerhard Jungmann und Marc Schneider vor einem Teil des gesammelten Mülls

 

Unser Kandidat MARC SCHNEIDER

Liebe Ketscher Mitbürgerinnen und Mitbürger, ich kandidiere als parteiloser Kandidat auf der Liste der SPD für den Ketscher Gemeinderat, da ich die Lebensqualität unserer Wohngemeinde sehr schätze und deshalb gerne meinen Teil dazu beitragen möchte, dass wir auch in Zukunft eine attraktive Gemeinde, mit hoher Lebensqualität sein werden. Zum einen verfüge ich als Hauptamtsleiter der Gemeinde Ilvesheim über das für diese anspruchsvolle Aufgabe erforderliche Fachwissen und zum anderen bringe ich als stolzer Ketscher das nötige Herzblut mit ein. Als verheirateter Familienvater eines dreijährigen Sohnes möchte ich mich besonders für eine familienfreundliche Politik und ein harmonisches generationenübergreifendes Miteinander einsetzen. Im Gemeinderat ist mir die Konsensfindung im Gremium besonders wichtig. Diese sollte von einer soliden Sachpolitik geleitet sein. In meiner Freizeit bin ich aktiver Eishockeyspieler und begeisterter Fußball-Fan. Zudem bin ich bei den Ketscher Hewwlgugglern aktiv und auch seit mehreren Jahren Mitglied in der Schützengilde Ketsch. Für Ketsch erhoffe ich mir neue innovative Lösungen, weg von festgefahrenen Abläufen. Denn wie schon Wayne Gretzky sagte:

„Ich laufe dorthin, wo der Puck sein wird, nicht dorthin, wo er war.“

Listenplatz: 10

Alter: 28

Beruf: Hauptamtsleiter der Gemeinde Ilvesheim

Kontakt: marc.schneider@spdketsch.de

 

Mitmachen und gestalten WIR FÜR KETSCH

Die SPD Ketsch arbeitet mit Hochdruck an Ihrem Programm für die Enderlegemeinde und möchte dies auch gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern gestalten. Bei den anstehenden Mittwochsgesprächen am 13.März im Dolce&Salato der TSG Ketsch um 19 Uhr, können die Menschen Ideen einbringen, Wünsche formulieren, und mitdiskutieren. Wer keine Zeit an dem Tag hat, kann die Kandidaten bei Ihren Aktionen, wie am 8 März in ganz Ketsch, ansprechen oder auch von zu Hause mitmachen. Einfach eine Nachricht mit den Ideen und Wünschen an mitmachen@spdketsch.de senden oder über Facebook und Instagram Kontakt aufnehmen.

SPD-Kandidat Alexander Stotz erklärt: „So haben die Bürgerinnen und Bürgern zusätzliche Möglichkeiten Anregungen zu geben, was Ihnen persönlich für Ketsch wichtig ist. Aktuell spürenwir,dass die Menschen verunsichert sind: Der Druck auf dem Wohnungsmarkt steigt. Im Bereiche Bildung, Verkehrund Finanzen stehen wir vor großen Aufgaben. Uns ist eswichtig, gemeinsam mit den Menschen den weiteren Weg einzuschlagen. Wir wollen Ketsch gemeinsam weiterbringen. Wir werden zusammen die Initiative und Verantwortung für eine bessere Zukunft vonKetsch übernehmen. Dafür brauchen wir alle Ketscherinnenund Ketscher–jeder kann mitmachen. Sei dabei. Wir für Ketsch.“

Tarek Badr ergänzt: „DasProgramm werden wir nicht nur am 13.März bei unseren Mittwochsgesprächengemeinsam mit allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern erarbeiten sondern auch danach bei den folgenden Terminenoffen bleiben für Anregungen.Entscheidend wird jedoch , dauerhaft gemeinsam etwa für mehr bezahlbaren Wohnraum oder kostenlose Kitaplätze und sichere Straßen zu kämpfen. Es endet nicht mit der Gemeinderatswahl.

Das nächste Mittwochsgespräch findetbei der TSG Ketsch im Restaurant Dolce&Salato am 13. März ab 19 Uhr statt.